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Dr. Fugus
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BeitragVerfasst am: So Dez 13, 2009 6:02 pm Antworten mit ZitatNach oben

Also bei metha hab ich sofort gesehen das es größten teils die optik war....macht schon was her .... und ich muss sagen für ne lvl8 qualifikation eine schlichte Geschichte die trotzdem Fakten beinhaltet in Ordnung.
Man muss bedenken das sie ja ig noch jede menge aufgaben erledigen musste um lvl 8 zu werden.
Lob auch an die anderen 2 geschichten Wink
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WilliManni
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 18, 2009 11:45 am Antworten mit ZitatNach oben

Charstory Laylah Lou

Die jungen Jahre der kleinen Dame:

Nun vor mehr als 32 Jahren erblickte die kleine Laylah Lou das Tageslicht, sie wurde hineingeboren in eine wundervolle Familie mit viel Reichtum. Ihr Vater war bei der Leibgarde des damaligen Königs und ihre Mutter war die Hofköchin. Laylah fehlte es eigentlich an nichts, sie hatte alles was sie sich wünschen konnte, eines jedoch fehlte stets...ihre Eltern.
Sie wurde großgezogen von einem alten Kindermädchen namens Clarice. Clarice brauchte der kleinen alles bei was sie wusste: lehrte ihr das Reden, das Lesen und Schreiben, das Kochen, wie man leichte Wunden behandelt, eben alles was eine junge Dame lernen sollte. Laylah wuchs zu einer echten Dame heran, immer höflich zu allen, gehorchte aufs Wort wenn ihr etwas aufgetragen wurde, ein wahres Musterkind.
Das Verhältnis zu ihren Eltern konnte sie nur leider nie wirklich verbessern, sie gaben dem Kind ja auch nichtmals die Chance sie überhaupt richtig kennen zu lernen. Für sie gab es immer nur arbeiten, arbeiten und arbeiten. Und so musste die kleine Laylah lernen ohne Eltern zu Recht zu kommen sie konnte nur auf die Fürsorge von Clarice hoffen, ihre einzige wirkliche Freundin und Mutter ersatz im Leben.

Der Wandel zu dem Biest:

Im Alter von 15 Jahren begann Laylahs leben sich dramatisch zu verändern. Clarice, ihr Kindermädchen über all die Jahre wurde schwer krank sodass sie Laylah aufgeben musste und nicht mehr weiter arbeiten konnte. Laylahs Eltern war dies völlig egal, es dauert nichtmals 3 Stunden nachdem Clarice ihren Job kündigen musste, dass ein neues Kindermädchen vor der Tür stand, Mary. Sie stellte sich kurz den Eltern und Laylah vor und war von da an ihr neues Kindermädchen. Doch Laylah gefiel das garnicht, sie schien sich immer mehr zurück zu ziehen und gab Mary keine Chance an sie heran zu kommen. Laylah hasste sie regelrecht obwohl sie garnichts dafür konnte, sie gab sich alle Mühe aber es nütze nichts, Laylah nahm niemanden mehr an sie war zu fixiert auf Clarice.
Täglich besuchte Laylah ihr altes Kindermädchen und beste Freundinn, nun war sie es die sich um jemanden kümmern musste. Dabei machte sich alles bezahlt was Clarice ihr in jungen Jahren beibrachte. Sie erledigte die Einkäufe, kochte für Clarice, pflegte sie mit all ihrer Liebe die sie aufbringen konnte. Jedoch half es alles nichts, ihren Tod konnte sie nicht verhindern und so kam es das Clarice 2 Monate später ihrem Alter erlag und Laylah stand ganz allein da.
Das konnte sie nicht verkraften, es war eine einzige leere in ihrem Herzen. Sie hatte niemanden mehr, ihre Eltern waren zu sehr damit beschäftigt ihre Arbeit für den König zu vollbringen, das neue Kindermädchen Mary hatte sowieso nie eine Chance bekommen diese leere füllen zu können und so beschloss Laylah im Alter von 17 Jahren ihre Heimat zu verlassen.


Die Reise in ein neues Land:

Es war nicht schwer für sie ihre alte Heimat hinter sich zu lassen, es gab schließlich nichts mehr was sie dort hielt. So ging sie zum Hafen heuerte einige Seefahrer an, 2 Leibwachen und kaufte ein Boot Geld hatte sie ja zum Glück genügend. Einen Tag später brachen sie auf, jedoch ohne jegliches Ziel. Den Männern war dies nicht wirklich Recht aber sie bekamen einen sehr großzügigen Lohn dafür, also haben sie sich doch überwunden. Die Schiffsreise dauerte einige Jahre sie trafen auf viele fremde Länder und Menschen, jedoch war keines dabei wo Laylah sagen konnte: Das ist es! Das wird mein neues zu Hause, hier fühle ich mich wohl!
Um sich die Zeit zu vertreiben lernte sie von den 2 Leibwachen sich zu verteidigen. Die beiden lehrten ihr den Umgang mit dem Schwert, mit dem Schilde und sogar einige Tricks um sich nahezu lautlos und unsichtbar fortzubewegen, indem sie immer nur im Schatten umherhuschten. Sie hatte genug Zeit um ihre Kampfkünste zu perfektionieren. Sie war ein naturtalent nur einige Monate später konnte sie es mit beiden Leibwachen gleichzeitig aufnehmen und kurze Zeit später gewann sie sogar gegen beide.
Um ihre Fähigkeiten noch zu verbessern suchten sie in jedem Dorf in das sie kamen nach neuen Herausforderungen, neuen Arenen wo sie antreten konnte. Sehr viele von den Tunieren gewann sie sogar und sie verbesserte sich mit jedem Kampf.
Es vergangen wieder einige Jahre mit immer dem selben Ablauf, sie fanden Land suchten einige Dörfer darauf ab, in den meisten mit einer Arena blieben sie einige Zeit jedoch war nie ein neues zu Hause für Laylah dabei. Im Alter von 26 trafen sie dann endlich auf eine sehr lebhafte Siedlung mit vielen verschiedenen und seltsam gekleideten Menschen, sie schauten sich dort um es schien als wäre die Stadt einfach so mitten auf dem Wasser entstanden, Laylah war sehr beeindruckt von dieser Stadt. Auch dort gab es eine Arena, sie entschlossen sich einige Tage dort zu bleiben und sich genaustens umzusehen, es gab viel zu sehen. Als schließlich der Tag kam als wieder ein größeres Tunier anstand beschloss Laylah dort wieder anzutreten. Es war eine Niederlage wie sie es nie erlebte, ihre Fähigkeiten reichten bei weitem nicht aus gegen jene der anderen Menschen dort. Jedoch war sie nicht niedergeschlagen, sondern voller ansporn, sie wollte umbedingt so stark werden und soviel lernen wie all die anderen dort. So beschloss Laylah an diesem Orte namens Rialon zu verharren, sie bezahlte ihre Gefolgsleute und verabschiedete sich von ihnen, suchte sich eine kleine Hütte und lebte von nun an dort.

Nicht enden wollendes Training:

Einige Tage später nachdem sie sich ein wenig in ihrer neuen Heimat eingelebt hatte machte sie sich auf die Suche nach einem Mentor von dem sie lernen konnte. Dies fiel ihr sehr schwer, immerhin musste sie dafür größtes vertrauen aufbauen und durch ihre Kindheit ist in ihrem inneren ziemlich viel kaputt gegangen und sie lebte nur für sich. Aber nach einigen Wochen fand sie eine geeignete Person und versuchte sich mit dieser anzufreunden, ihr Name war Ellain.
Sie nannte sich selbst eine Attentäterin und erklärte Laylah erst einmal was sie alles gelernt hatte, aber es war mehr ein zeigen wie erklären. Ellain nahm sie mit in ein seltsames Gebiet wo es nur so von widerlichen Wesen wimmelte, es schien als wären sie alle vom Teufel besessen, verlorene Seelen die nur Hass kannten. Laylah staunte nicht schlecht als Ellain einen lauten Pfiff von sich gab und aus allen Richtungen Hunde angerannt kamen. Sie rannte mit diesen von Schatten zu Schatten wie Laylah es auch schon gelernt hatte und präparierte die Hunde dabei gleichzeitig mit irgendetwas. Danach sprang sie aus dem Schatten hervor und deutete auf die Monster, die Hunde rannten los und bissen sich in ihnen fest. Einige Sekunden später flog alles in die Luft und die Umgebung ging in Flammen auf. Als die Flammen erloschen lagen nurnoch die leblosen Körper auf dem Boden und die Hunde waren wieder verschwunden. Laylah war sprachlos.
Ellain erklärte ihr dann das sie die Hunde so trainiert hat das sie die Explosionspaste auf die Monster auftrugen und dann blitzschnell wieder verschwinden, sodass ihnen nichts passiert. Kurze Zeit später sieht man dann das Ausmaß der Paste eine wundervolle Welle der Zerstörung, sie lachte daraufhin bösartig auf. Laylah verstand wie es gemeint war und musste umbedingt wissen wie man diese Explosionpaste herstellte. Mit Hilfe von Ellain gelang ihr es dann einige Tage später und nach vielen Fehlversuchen endlich die Paste richtig herzustellen und es kam zum ersten richtigen Einsatz. Ellain rief ihre Hunde und Laylah präparierte sie, es dauerte zwar eine Weile aber es hat geklappt. Die Hunde rannten los und das selbe Spiel wie vorher begann: Eine Explosion, Feuer, Tod! Laylah war sehr glücklich das sie das schonmal gelernt hat.
Als nächstes verbrachte sie sehr viel Zeit Hunde zu trainieren, als das auch geklappt hatte konnte sie schonmal alleine los ziehen und etwas Geld verdienen. Einige Wochen später traf sie sich wieder mit Ellain und sie zeigte ihr etwas neues, dazu brachte sie einige seltsamen Puppen mit, sie waren sehr schwer und schienen mit irgendwelcher Mechanik und Geschossen vollgepackt zu sein. Laylah staunte nicht schlecht als sie sah was diese Dinger konnten, sie schossen wie wild Pfeile in alle Richtungen und dort wo sie hin trafen blieb nicht mehr viel Leben übrig. Ellain gab Laylah eine dieser Puppen zum untersuchen und sagte nichts weiter.
Die folgenden Tage verbrachte sie nurnoch mit dem studieren dieser Gebilde, es war faszinierend wie einfach aber doch tödlich es war. Sie schrieb sich alles genau auf und versuchte sie danach wieder aufzubauen. Einige misserfolge später stand sie jedoch wieder wie neu vor Laylah und war bereit für einen weiteren tödlichen Einsatz, was sie natürlich sofort testen musste und es klappte. Voller Stolz erzählte sie es ihrer Mentorin Ellain, sie war ebenfalls sehr stolz auf ihre Schülerin.
Das letzte was sie ihr noch beibringen musste war jemanden so zu verwunden das jede Bewegung im Schmerzen bereitet, dazu hatte Ellain sich etwas raffiniertes ausgedacht. Es war wieder eine Paste aber etwas anders wie zuvor. Es war ein Höllenzeug, es lies Gliedmaßen anschwillen, Adern brachte es zum verstopfen und schließlich machte es jede Bewegung zur Qual, das Rezept dafür übergab sie Laylah man musste die Paste einfach nur auf die Waffe verteilen und einen Treffer erzielen und schon konnte man in Ruhe zuschauen wie das Gegenüber verendet.
Nun gab es nichts mehr was Ellain ihrer Schülerin beibringen konnte, sie überlies ihr noch einige hilfreiche Gegenstände um Gegner zum Beispiel zu verkrüppeln sodass sie nurnoch hinterher humpeln konnten oder duftende Öle die dumme Monster anlockten.
Es vergingen wieder einige Jahre und Laylah perfektionierte ihre neu gewonnen Werkzeuge und Fähigkeiten. Als sie schließlich Ellain ebenwürdig war erzählte sie ihr von einer besonderen Prüfung die man ablegen konnte um einen sehr hohen Status zu erreichen. Laylah war begeistert von der Idee und machte sich auf den Weg diese Prüfung abzulegen und war sich sicher nicht ohne diesen Titel zurück zu kehren. Sie packte von allem genug ein was sie dachte zu brauchen und machte sich auf den Weg...

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Malah - Legendäre Waldhexe
Laylah Lou - Feuriges Biest

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philipp
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BeitragVerfasst am: So Dez 27, 2009 2:47 pm Antworten mit ZitatNach oben

Charstory Skaliba.


Ein Kleiner Sonnenschein wird Geboren:

Skalibas Eltern waren Reiche Leute sie besaßen eine eigene Burg mit Bediensteten und Pferden.
Eines Abends bemerkte seine Mutter das sie schwanger sei, sie ging direkt zu ihrem Mann und überbrachte ihm die tolle Nachricht,er ließ direkt ein riesen Fest auf seiner Burg veranstalten.
Es vergingen 7 Monate dann war es soweit Skaliba erblickte die Welt, alle waren begeistert aber doch verunsichert weil er nicht schrie. Er war ganz ruhig und strahlte alle an.

Der Muster Schüler:

6 Jahre nach seiner Geburt wollte sein Vater aus ihm ein Magier des Lichts machen,er ging mit dem mächtigsten Magier der Burg zu Skalibas Gemach und stellte ihm seinen neuen Mentor vor. Skaliba war überglücklich und wollte direkt anfangen. Am nächsten Morgen trafen sich Skaliba und sein Mentor auf dem Burgplatz. Skaliba schrie direkt los zeigst du mir wie man Blitze schießt und ganze Gewitter beschwört. Doch sein Mentor nahm ihm erst einmal die Vorfreude und sagte :,, Jeder muss klein anfangen´´ . Sie begannen mit einfachen Heil- und Schutzzaubern, doch das schmeckte Skaliba ganz und gar nicht. Skaliba war sehr aufmerksam und lernte schnell. Es vergingen einige Jahre bis es zu seiner Abschlussprüfung kam. Er war der Jüngste der diese Prüfung jemals bestritten hat. Mit nur 11 Jahren war er schon fast so stark wie sein Mentor. Die Abschlussprüfung bestand darin einen Drachen zu töten und einer seiner Schuppen als Trophäe mit zu bringen, er packte seine Sachen und brach auf. Es vergingen 3 Tage dann klopfte es am Burgtor. Es war Skaliba, lässig warf er die Schuppe seinem Vater zu und verschwand in seinem Gemach.


Schicksals Schlag:

Es war eine kalte und raue Nacht. Seine geliebte Mutter war schwer krank. Er versuchte 2 Jahre lang mit seinen Kräften sie zu heilen, doch es gelang nicht. Er war sauer das seine Mächte nicht reichten um seine Mutter zu heilen. Er saß am Bett seiner Mutter und er versuchte noch einmal mit all seiner Macht sie zu retten doch er versagte und sie erlag ihrer Krankheit. Er wurde zornig ging zu seinem alten Mentor und schrie ihn an das er ihn nicht mächtig genug gemacht habe. Sein alter Mentor erwiderte es sei Schicksal, da können wir nicht eingreifen. Das machte Skaliba noch zorniger und er tötete ihn. Sein Vater sah alles mit an und sagte,, was ist nur aus dir geworden mein Junge´´ Skaliba antwortete,, ich habe wenigstens versucht sie zu retten`` und mit einer mächtigen Druckwelle schubste er seinen Vater aus dem Zimmer, der schlug gegen die wand und brach sich das Genick. Skaliba beruhigte sich und es wurde ihm bewusst was er getan hatte. Er war am Boden zerstört.
Er ging in sein Gemach holte ein paar Sachen und verließ die Burg für immer. Er hat sich geschworen seine Eltern zurück ins leben zu holen, egal wie.


Die Schwarze Magie:

Skaliba hat sich weit entfernt seines alten zu Hauses ein Lager aufgebaut in einem dunklen Wald.
Er war auf dem Weg Feuerholz zu suchen, als er auf einen See stieß, er füllte seine Wasserflaschen auf und wollte wieder gehen, doch auf der anderen Seite sah er einen düsteren Mann stehen. Der Mann zeigte auf Skaliba und machte mit dem Finger eine Bewegung das er ihm folgen solle. Jeder andere hätte die Flucht ergriffen, doch skaliba rannte ihm hinterher. Nach einiger Zeit verlor er ihn aus den Augen und stand mitten im tiefen, dunklem Wald. Auf einmal spürte er einen kalten Atem hinter sich, er war starr vor Schreck und konnte sich nicht bewegen. So eine dunkle Aura hatte er noch niemals zu vor gespürt.
Der ´Mann sprach zu ihm ; „ich sehe den Schmerz in deinem Herzen und ich kann dir helfen ihn los zu werden, ich weiß was du willst und ich kann es dir beibringen.“
Skaliba antwortete zitterig:,, Du kannst mir beibringen wie ich meine Eltern zu rück holen kann?“
Der schwarz gekleidete Mann nickte und brachte Skaliba zu seiner Hütte.
Der düstere Mann erzählte von der schwarzen Magie der Nerkomanten.
Das sie die Macht haben Tote wieder ins Leben zu rufen und ganze Armeen wieder erweckenb konnten.
Er müsse nur alle Gefühle ablegen und seine Seele an den Großmeister der Nekromanten verkaufen. Skaliba wusste nicht ob er einwilligen sollte doch er entschied sich dafür aus lLiebe zu seinen Eltern.
In einem Dunklem Ritual beschwor der düstere Mann den Großmeister. Dieser Geist hielt einen Vertrag fest in der Hand, den Skaliba mit seinem Blut unterschreiben musste.
Skaliba machte einen Schnitt in seine Daumenkuppe und setzte seine Initialen auf den Vertrag, Skaliba schwebte nun auf einmal in der Luft, umgeben von einer finsteren Aura.
Er sah noch einmal sein ganzes leben an ihm vorbei ziehen, er viel zurück auf den Boden und war erschöpft. Skaliba wollte direkt raus gehen um seine neuen Fertigkeiten zu testen, doch er verlor die Kontrolle über die dunkle Macht und verwandelte sich in ein riesen Monster. Der düstere Mann konnte ihn gerade noch bändigen. er hatte nicht damit gerechnet das dieser junge so eine Macht aufbauen würde. Skaliba lag in den Armen des Mannes dieser beruhigte ihn und sagte zu ihm das er ihm die Kontrolle über die dunkle Macht beibringen würde.

Anders als erhofft:

Nach 2 Jahren seiner neuen Lehre zum Nekromanten hatte er es geschafft seine große Macht zu kontrollieren, er fühlte sich bereit seine Eltern zurück ins Leben zu rufen und machte sich auf den Weg zu seiner alten Burg, wo seine Eltern begraben waren. Er schlich sich hinein, aus seiner Kindheit kannte er noch die unzähligen Geheimgänge. Skaliba stand vor dem Grab seiner Eltern und fing an mit dem finsteren Ritual. Es verstrichen ein paar Stunden bis es soweit war. Der Raum verschwand in einem schwarzen Nebel und man hörte die Schreie der Seelen.
Skaliba richtete seine Hände auf die Gräber und sprach die dunkle Formel. Auf einmal hörte er aus den Särgen klopfen. Er war überglücklich und befreite seine Eltern aus den Särgen. Doch sie waren gar nicht begeistert. Sie waren erschrocken was aus ihrem kleinen gutmütigen Jungen geworden war. Sie sahen in ihm nur die Finsternis und sie befahlen ihm sofort zu verschwinden. Skaliba wusste nicht wie er reagieren sollte da er seine Gefühle abgelegt hatte. Es kamen die Burgwachen weil sie Schreie hörten und waren erschrocken das die toten Burgherren wieder vor ihnen standen. Skalibas Vater befahl ihnen, Skaliba fest zu nehmen. Doch die Wachen wussten nicht was sie machen sollten da der Burgherr ja eigentlich tot war. Skaliba reagierte und verschwand im schwarzem Nebel. Seine Eltern erklärten ihrem Burgvolk was geschen war und lebten friedlich weiter.

Ein Neues Leben:

Skaliba reiste durch die Welt und stieß auf eine Stadt namens Rialon. Er ließ sich hier nieder und hörte von den anderen Bewohner das man hier durch eine große Prüfung die, die Ältesten abhalten zu einer Legende werden könnte. Skaliba fühlte sich bereit als einer der mächtigsten Nekromanten diese Prüfung locker zu bestehen. Er ging zu den Ältesten und bettete darum diese Prüfung absolvieren zu dürfen. Die Ältesten willigten ein. Skaliba war glücklich und zog sich die Tage vor seiner Prüfung in sein Haus zurück um mit alle Kraft zu sammeln um diese Prüfung mit aller Macht die er besaß zu bestehen und zu einer Legende zu werden.

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Berko Arres | Vampir

Berko und Bertholdt in love <3
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Ellain
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BeitragVerfasst am: Di Jan 05, 2010 9:08 pm Antworten mit ZitatNach oben

Charstory Ellain

Das Neugeborene

Laila und Meabru, Zwei ganz normale Menschen,leben in einem kleinen Haus Hellandrias. Sie haben keine Geldsorgen, lieben einander, es scheint alles perfekt zu sein für die Zwei. Dazu kommt das sie jeden Moment eine kleine wundervolle Tochter erwarten. Eine Hausgeburt sollte es sein, die Kleine sollte gleich in ihre neue Umgebung hineingebohren werden, in ihr zukünftiges zu Hause. Zum Ersten mal schaut Laila ihrer Tochter in die Augen, sie ist stolz doch irgendetwas ist anders wie sie sich es vorgestellt hat. Sie spürt nicht die Wärme von denen alle Mütter immer sprechen sondern eine eisige Kälte. Sie verspürt beide Unruhe und Hass in sich sobald sie ihrer kleinen Tochter zu nahe kommt. Beide merkten von Anfang an das mit ihrer Tochter irgend etwas nicht stimmte. Doch wollten sie sich zusammenreißen schließlich war es ihre Tochter, sie sagten einander nichts von ihren komischen Gefühlen in der Nähe ihrer Tochter. Sie taten so als wären sie eine glückliche und endlich vollkommene Familie und tauften sie auf den Namen "Ellain".


Auf dem Weg zu einer Frau

Doch als sie ein paar Jahre älter wurde, wurde es immer schlimmer. Sie war kein gewöhnliches Kind. Sie war keins der "Püppchen" die sonst so in Hellandria herum liefen. Keine schönen, hübschen bunten Kleider .. Nein! Ausschließlich dunkle Sachen - am besten Schwarz! Gläubig war sie auch nicht, die ganze Stadt war ein sehr gläubiges Städtchen sie beteten und verehrten ihren Gott. Das tat Ellain auch doch auf ihre ganz eigene Weise und auch ihre ganz eigenen Götter. Sie hatte nur schlechte, böse und kalte Gedanken. Sie freute sich wenn jemand Schmerzen hatte, lachte ihre Eltern und grundsätzlich jeden aus, der eine Kirche besuchte, sie wurde handgreiflich. Schon im Kindergarten griff sie die nettesten und hübschesten kleinen Mädchen an. Selbst an Jungs vergriff sie sich. Sie ließ sich von nichts und niemandem etwas gefallen und schwor jedes mal wenn ihr jemand in ihren Augen unrecht tat, dass er es eines Tages wenn sie alt genug war bereuen würde.
Am Tag ihres 16. Geburtstages kam es zu einem großen Streit.
"Denkt vielleicht mal darüber nach wen und was ihr anbetet! Einen Gott der alles besser macht auf dieser Welt? Der ganz Motoi zu einem schönen und friedlichen Platz macht? Ein Gott der gegen alles böse kämpft und jeden einzelnen Menschen der an ihn glaubt glücklich macht? Warum seit ihr dann so unglücklich? Meint ihr ich habe all' die Jahre nicht mitbekommen wie ihr Abends über mich gesprochen habt? Wie ihr euch gewünscht habt mich niemals bekommen zu haben, wie ihr euch gefragt habt was ihr falsch gemacht habt warum alle über euch lachen weil ich existiere? Das alles habe ich sehr wohl mitbekommen! Es gibt hier in Hellandria einfach keinen Menschen dem ich etwas Wert bin, alle verachten mich, für meine eigenen Eltern bin ich eine Schande! Aus diesem Grund verlasse ich Hellandria in der Hoffnung irgendwo ein neues Leben anfangen zu können ohne Vorurteile und eventuell sogar mit Freunden. Ihr werdet das alles noch bereuen die schlaflosen Nächte die ihr mir bereitet habt, die vielen Tränen die wegen euch geflossen sind!"
Nach diesem Satz rannte sie, so schnell wie sie ihre Beine trugen, so dass ihre Eltern gar keine Chance mehr hatten ihr hinterher zu kommen. Und wenn sie mal so genau drüber nachdenken, wollten sie auch gar nicht hinterher, sie waren froh das sie weg war und schworen sich nie wieder ein Kind in die Welt zu setzen.


Ihr Weg ins ungewisse

Ich rannte und rannte, ich wusste mittlerweile schon gar nicht mehr wo ich war. Ich fühlte nur noch Wut und Hass in mir. Ich kam an einen finsteren Ort und schrie total verzweifelt ins nichts "Warum? Warum nur ich? ich würde meine Seele dafür geben einen Menschen zu finden der mich so liebt wie ich bin. Plötzlich tauchte eine dunkle Gestalt vor mir auf und sprach zu mir: "Gebt mir eure Seele, glaubt an die alten Götter, versprecht euch fern von allen hellen Wesen Motois zu halten. Wenn ihr dies versprecht, verspreche ich euch Macht, genug Macht um euch an allen zu rächen die euch Unrecht taten. Und außerdem werde ich dafür sorgen das ihr in nächsten Zeit jemandem über den Weg lauft, jemandem zu dem ihr Vertrauen fassen könnt, mit dem ihr durch Dick und Dünn gehen könnt. Wenn ihr euch als würdig erweißt werdet ihr belohnt, doch wenn nicht werdet ihr eures Lebens nicht mehr froh."
Ich dachte gar nicht lange darüber nach und stimmte zu. Ich hörte nur noch einen lauten Knall, die Gestalt war weg und ich spürte etwas schweres an meinem Körper, es war vollkommen ungewohnt. Ich blickte an mir herab und was sah ich dort? Eine düsterer, gar pechschwarzer Umhang wehte an meinem Rücken im Wind. Die alte zerfledderte Robe die ich vorher trug war verschwunden und nun funkelte etwas neues an meinem Oberkörper, so etwas sah ich zuvor noch nie. Erstaunt blickte ich in eine Pfütze vor mir und sah dieses perfekt sitzende, ebenfalls pechschwarze Rüstungsteil. Ich wollte gerade darüber streichen, als ich bemerkte das meine Hände ebenfalls in einen Knochenhandschuh gehüllt waren und an meinen Beinen trug ich eine wundervolle dunkle Lederhose...das erste Mal in meinem Leben war ich glücklich! Es war zwar nur Kleidung...aber in ihr fühlte ich mich wohl! Ich hatte endlich das Gefühl etwas besonderes zu sein! Voller neuem Selbstvertrauen lief ich nun weiter, jedoch immer noch ohne Ziel.



Die Unbekannte

Plötzlich hörte ich Stimmen, ich blieb ruckartig stehen und versteckte mich hinter einem Busch, bei meinem Glück war es selbstverständlich ein Busch voller Dornen ... ich beobachtete ein Mädchen. Sie sah fast genau so aus wie ich, es wunderte mich. Sie sprach mit ein paar Männern, die sie versuchten zurück zu holen, sie soll zurück nach Hause kommen. Sie sagte Sachen wie: "Ich habe keine Freunde, lasst mich in Ruhe ich werde meine eigenen Wege gehen! Egal wo es mich hinführt und wer weiß, vielleicht finde ich dort wo ich ankomme wahre Freunde! Und jetzt geht und lauft mir nicht mehr nach. Ihr könnt mich nicht aufhalten." Die Menschen gingen wieder in die Richtung zurück aus der sie kamen. Sie schienen Respekt vor ihr zu haben. Das Mädchen lief ein paar Meter in einen Wald hinein, ich folgte ihr unauffällig. Ich weiß nicht wieso aber sie weckte irgendwie Interesse in mir. Sie sah gar nicht gut aus, irgendwie traurig. Ich schaute ihr eine Weile zu bis sie auf einmal anfing zu reden. "Ach meine kleinen wenn ich euch nicht hätte wäre ich echt einsam." Ich fragte mich mit wem sie wohl sprach denn es war weit und breit niemand zu sehen, ich meine ich konnte eh nicht so viel erkennen weil ich sie mittlerweile nur noch von hinten sah. Aber es war schon merkwürdig sie schaute nach unten zwischen ihre Beine auf den Boden und sprach... ich war neugierig und schlich mich langsam nach vorne bis ich sah das sie mit mehreren kleinen Hunden sprach. Ich hörte mir noch ein paar Minuten an wie sie von ihrer Kindheit sprach und das ihre Eltern sie von Anfang an nicht haben wollten, bis sie anfing zu weinen, da wagte ich den ersten Schritt und ging auf sie zu.
"Hallo" sagte ich, sie erschreckte sich. "Du brauchst keine Angst haben, ich habe dich reden gehört, ich weiß genau wie du dich fühlst. Mir ist das selbe wiederfahren."
So kamen wir ins Gespräch, sie stellte mir ihre kleinen Hunde vor und wir unterhielten uns Stunden lang. Bis wir zu dem Entschluss kamen gemeinsam weiter zu ziehen. Sie versicherte mir das sie einen schönen Ort kennt wo wir hin könnten, sie sprach von der Minerstadt ich hatte in einigen Märchen von der Stadt gehört. Und folgte ihr einfach. Nach einiger Zeit des Schweigens fiel mir ein das ich ihren Namen noch gar nicht wusste. Ich fragte sie und sie antwortete "Laylah Lou, und wie heißt du ?" "Ellain", antwortete ich. Es folgten weitere Stunden des Schweigens. Es wurde spät es war schon seit einigen Stunden dunkel, wir suchten uns eine Bleibe für die Nacht.


Der Rachefeldzug

Wie so oft konnte ich mal wieder nicht schlafen und mir kam ein schlimmer Gedanke nach dem anderen in den Sinn, ich musste darüber nachdenken, wie ich gelitten habe, wie oft ich geweint habe, weil ich immer wieder mitbekommen habe wie meine Eltern über mich sprachen und ich nur die Abneigung und den Hass der beiden mir gegenüber fühlte. Um so mehr ich drüber nachdachte je wütender wurde ich, bis ich irgendwann aufsprang mit dem Entschluss, mich von meinem alten Leben zu verabschieden, mich an all denen zu rächen die mich verspottet haben und mich zu dem gemacht haben was ich heute bin. Laylah wurde wach und fragte mich wo ich hin wolle, ich antwortete nur "Mein altes Leben beenden." Sie wusste sofort was gemeint war, ich hatte ihr alles erzählt doch bis sie reagieren konnte war ich schon lange auf und davon." Sicherlich wusste sie das ich nach Hause lief, zurück nach Hellandria, doch ob sie mir folgte? Ich hoffte in diesem Moment nicht, weil ich mich selbst kaum wieder erkannte, wie in einem Bann, ich wusste nicht zu was ich alles in der Lage wäre.
Dort angekommen suchte ich sofort das Haus meiner Eltern, mit ihnen wollte ich anfangen. Doch irgendwas war anders. Die ganze Stadt war hell, auf dem Marktplatz waren alle Bürger Hellandrias versammelt. Als sie mich sahen, rannten sie auf mich zu und schrieen Sachen wie "tötet sie! ", "lasst es uns endlich hinter uns bringen, sie ist ein Monster!", "tötet sie bevor sie uns tötet." Sie schnappten mich ich war wehrlos und der Zorn in mir wurde immer schlimmer. Sie fesselten mich und erklärten mir das eine kleine Gruppe Hunde mit einem Brief im Maul vor mir ankam mit einer Nachricht an meine Eltern das sie aufpassen sollen, ich wäre zu allem in der Lage und weiß im Moment nicht was ich tue." Das machte mich noch wütender meine einzige Freundin hat mich verraten, außerdem hörten sie von meinem Pakt mit der dunklen Seite Motois. Ich wurde so sauer das es nur so über mich kam. Ich wusste nicht was passiert, doch als sie Schwerter vor mich hielten und ich Angst um mein Leben hatte schaffte ich es mich zu verstecken, ich war unsichtbar so als wäre ich überhaupt nicht da, ich wusste nicht wie ich das angestellt habe, doch rettete es mir das Leben. Ich war verblüfft. Eine Horde Hunde standen vor mir und kämpften an meiner Seite, sie sahen aus wie Laylah's, doch es waren meine. Feuer überall Feuer. Die Hunde, es sah aus als wenn sie explodierten und riesige Flächen von Feuer tauchten auf und alles Leben was sich darin befand existierte nicht mehr. Immer wieder tauchten Puppen auf die Pfeile auf meine Gegner schossen sie kämpften ebenfalls mit mir um mir das Leben zu retten. Da fiel mir die dunkle Gestallt ein, das meinte sie mit Macht. Ich war so in meiner Wut vertieft das ich nur noch immer mehr Tote sehen wollte.


Die Wende

Bis ich hinter mir auf einmal eine weitere Horde Hunde sah und Laylah die ziemlich laut und in einem gruseligen Ton "Stopp!" schrie als ich bei meinen Eltern ankam. Sie stellte sich vor mich und flehte mich an das ich es nicht tun solle, doch mir war nicht klar wieso. Sie selber hatte auch immer wieder solche Gedanken, das sagte ich ihr auch. Sie sprach mir ins Gewissen und eine andere Stimme sagte immer und immer wieder "Tu es!, töte sie! Erinnere dich daran was sie dir alles angetan haben! " und Laylah immer wieder "Tu es nicht, du wirst es dein Leben lang bereuen. Du bist ein guter Mensch ich weiß das. Und gemeinsam werden wir es schaffen, deine Seele wiederzubekommen." Ich wusste nicht was ich tun sollte, ich war so durcheinander ich konnte nicht mehr, mein Kopf fühlte sich an als wenn er jeden Moment platzte. Ich brach zusammen und schrie "Ich will das nicht mehr! Ich will nicht meine eigenen Eltern auf dem Gewissen haben. Und auch keine anderen Menschen mehr. Es reicht!" Laylah kam angerannt klopfte mir auf die Schulter und sagt: "Du hast das richtige getan." Auf einmal knallte es laut die dunkle Gestalt war wieder da und dieses mal nicht allein, er hatte lauter schwarze Monster im Schlepptau. Die Gestalt sagte: "Ich habe dich gewarnt halte dich von allem guten fern, töte jeden der dir Schmerz zufügte und glaube an die dunklen Götter, dein Herz soll mit Wut und Hass gefüllt sein, statt dessen liebst du ? und du verzeihst.. wie gesagt ich habe dich gewarnt das alles wirst du mit dem Tod bezahlen." Feuerbälle kamen auf mich zu, Monster über Monster, meine Hunde und Puppen tauchten auf, doch alleine hatten wir keine Chance. Laylah kam dazu mit ebenfalls einer Horde Hunde und Puppen doch sie wendete es gezielt an , bei ihr passierte das alles auf Knopfdruck. Wir kämpften Seite an Seite und gemeinsam schafften wir es auch ihn zu besiegen, meine Macht blieb, doch mein Hass verschwand, ich fühlte mich frei.

Das Happy End

Ich wusste jetzt kann ein neues Leben beginnen und das hatte ich alles nur Laylah zu verdanken. Endlich ein Mensch der war wie ich, sie machte einen guten Menschen aus mir und gab mir die Hoffnung wieder. Wir wurden die besten Freundinnen. Die schlaflosen Nächte waren vorbei. Wir zogen in ein kleines Häuschen in Minerstadt so wie wir es von Anfang an vor hatten. Ich fand sehr viele Freunde und verstand mich mit jedem gut. Wir besuchten gelegentlich mal meine Eltern, die mittlerweile noch 2 Kinder in die Welt gesetzt haben, die endlich von Anfang an so waren wie sie es wollten. In Hellandria respektierte man mich wieder so wie ich war. Und das obwohl ich nur schwarz trage. Sie verstanden das sie mich mit ihrer immer wieder zu spürenden Abneigung zu dem machten was ich war. Sie sahen das ich sehr wohl ein liebenswüdiger Mensch war auch wenn ich eine andere Einstellung zu Gott hatte und mein Herz einfach irgendwie auf die dunkle Seite gehört. Eine Attentäterin die sich schwor niemals in ihrem Leben jemals noch einen Menschen zu töten, wenn es nicht unbedingt sein muss, egal ob dunkel oder hell, natur oder chaos. Laylah erzählte mir von einer Prüfung, die man abschließen konnte, nachdem man einen höheren Rang hat, sie selbst hat sie schon geschafft. Nun bin ich dran. So kam es das sie mich lange, lange Zeit trainierte. Sie zeigte mir wie ich es kontrollieren konnte Puppen und Hunde zu rufen, zeigte mir die Welt und brachte mir alles Notwendige bei, so kam es das ich mich der Prüfung stellte und auf jeden Fall vorhatte sie zu schaffen, damit Laylah's Bemühungen nicht umsonst gewesen sind. Damit sie stolz auf mich sein kann.

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Ellain=Attentäterin <3
Elias Delilah=Druide

Ellain=Dunkelmagierin †
Ciara Delilah=Illusionistin †
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Mephisto
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BeitragVerfasst am: Sa Jan 30, 2010 12:57 pm Antworten mit ZitatNach oben

Die Geschichte von Bonfaz

Die Geschichte von Bonfaz beginnt in dem Hospital von Hellandria.
Es war eine schwere Nacht für seine Mutter, denn es war eine komplizierte Geburt, doch sie überlebte den Eingriff.
Aber direkt nach der Geburt von Bonfaz, streckte der Tod schon seine knochigen Finger nach dem kleinen Knaben aus. Doch sein bereits jetzt schon stark ausgeprägter Überlebenswille und die Hilfe der Heiler retteten ihm sein noch so junges Leben.

Bonfaz wurde bereits im Alter von 6 Jahren mit dem Umgang von Schwert und Schild, von seinem Vater unterrichtet.
Sein Vater war der Oberste Kommandant der Kriegstribune und er wollte das auch sein Sohn eines Tages, im Dienste der Göttin Hella, seine Heimatstadt beschützt. Er selber hatte schon viele Schlachten siegreich geschlagen und war ein wahrer Meister des Kampfes: Kraftvoll, Ausdauernd und ein Taktisches Ass.

Täglich wurden Bonfaz harte körperliche Aufgaben gestellt um seinen Körper zu stählen. Holz hacken, Erze und Holz transportieren, Botengänge die seine Asudauer verbessern sollten und er musste seinem Vater in der Schmiede helfen.
Er liebte es zu beobachten, wie der Schmiedehammer seines Vaters auf das noch glühende Eisen schlug und er liebte den Anblick der Funken die von dem Eisen abflogen.
Daraus rührt auch Bonfaz Leidenschaft zum schmieden, bereits jetzt schmiedet er schon erstklassige Schwerter, aber dies konnte er nur dank der Hilfe seines Vaters.

An seinem 14. Geburtstag nahm sich Bonfaz sein Schwert und seinen kleinen Rundschild und lief damit in den Wald, er lief weit, sehr weit in den Wald hinein.
Als die Sonne bereits den Horrizont überquert hatte, und der Mond hoch über ihm stand hörte er ein knacken und ein rascheln hinter sich.
Er erwartete das sich eine Abscheuligkeit auf ihn stürzen würde, doch es blieb ruhig.
Zögernd ging Bonfaz auf die stelle zu, von der er die Geräusche kamen, doch er fand nichts. Beunruhigt drehte er sich um, Schweiß lief ihm von der Stirn in die Augen.
Er ging langsam rückwärts, stieß jedoch mit seinem Rücken gegen einen Baum, an dem er nieder sank.
Vor ihm konnte er schemenhaft eine Gestalt erkennen, doch sie stand im Schatten eines Baumes.
Als der Mann grunzend aus dem Schatten in das Licht des Mondes trat, erkannte Bonfaz das es sich um einen Ork handelte.
Vor Schreck kniff er seine Augen zusammen und hoffte das der Ork weg ging.
Plötzlich hörte er Geräusche die ihn an Pferdehufe erinnerten, dann ein lautes grunzen, das Geräusch eines Schwertes das geschwungen wird drang zu ihm dann einen dumpfen Laut, der sich anhörte als wäre etwas auf den Boden gefallen.
Als er seine Augen wieder öffnete sah er seinen Vater auf seinem Pferd und den enthaupteten Ork der vor ihm lag.
Sein Vater sagte ihm das er keine Angst mehr haben muss und dann hob er ihn auf sein Pferd, daraufhin ritten sie zusammen wieder nach Hellandria.
Glücklich wieder zuhause zu sein umarmte und dankte er seinem Vater für seine Rettung.

Im Alter von 18 Jahren war es dann so weit, er wurde ein hellandrischer Kriegstribun.
Lange Zeit zum Feiern blieb ihm nicht, denn die Tribune wurden in den Kampf gegen die Amazonen geschickt, die Hellandria angriffen.
An der Seite seines Vaters ritt er in den Kampf, um seine Heimat gegen die wilden Amazonen zu verteidigen.

Es war ein langer und sehr blutiger Kampf. Es fielen sehr viele Amazonen aber auch einige Tribune mussten ihr Leben lassen, darunter auch sein Vater der schwer verletzt wurde und im Sterben lag.
Bonfaz brachte seinen Vater so schnell er konnte zu den Heilern ins Lager, die mit in die Schlacht gezogen waren, doch sie sagten das es bereits zu spät sei und sie nichts mehr für seinen Vater tun könnten.

Bonfaz saß lange an Bett seines Vaters.
Die Letzten Worte seines Vaters waren an ihn gerichtet, er wollte das auch Bonfaz in den höchsten Rang eines Tribunes aufsteigt und Hellandria immer treu bleiben sollte.
Mit seinen letzten Atemzügen überreichte er Bonfaz seinen Helm und seinen Schild.
Daraufhin starb er in den Armen seines Sohnes...

Aber die Schlacht war noch nicht zu Ende.
Noch während der Schlacht fasste Bonfaz den Entschluss zu überleben und den letzten Willen seines Vaters zu erfüllen.

Mit Tränen die ihm die Wangen herunterliefen, dem Schild in der Hand und dem Schwert in der anderen nahm er den Kampf gegen die Amazonen wieder auf. Seine Trauer über den Tod seines Vaters verlieh ihm zusätzliche Kraft und er kämpfte wie nie zuvor.
Nach einigen langen Stunden hatte die Armee Hellandrias den Kampf gegen die Amazonen endlich gewonnen und zog wieder zurück nach Hellandria.

Zuhause angekommen umarmte Bonfaz seine Mutter, schilderte ihr was geschehen war. Die Trauer war groß. Nach dem sie seinen Vater zur letzen Ruhe gebettet hatten, dankte er seiner Mutter für alles was sie für ihn getan hat und machte sich auf den Weg den Wunsch seines Vaters zu erfüllen und in den höchsten Kriegsrang aufzusteigen.

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Chars:

Vauvenal - Nekromann

Ich mag das hier nur einer von meinen 2 chars aufgelistet is, das macht die ganze Sache viel mysteriöser Very Happy
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Lilli Wonker
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BeitragVerfasst am: So Feb 07, 2010 3:19 pm Antworten mit ZitatNach oben

Die Geschichte von Denim Salvia

In einer stürmischen Nacht, im November, erblickte ein kleines Mädchen die Welt in einer kleinen Hütte im Walde von Hellandria.
Die Hebamme, eine in die Jahre gekommene Dame, wusch das Kind, wickelte es in warme Decken. Sie brachte es zu dem Vater, der es sofort jubelnd in die Arme nahm und betrachtete.
Das Mädchen gab keinen Ton von sich, es sah ihren Vater nur mit kristallklaren Augen an.
Ein kurzer Schrei drang aus dem anderen Zimmer. Die Hebamme kann aufgelöst hinaus und verkündete dem frisch gebackenen Vater, dass er soeben Witwer geworden war.
Der Mann drückte der Dame das Kind in die Arme und stürmte in das Zimmer zu seiner Frau.
Die Amme sah das Kind kurz mitleidig an und erschauderte beim Anblick der blauen Augen die sie anstarrten.

Nur einige Jahre darauf verstarb der Vater in einem erbarmungslosen Krieg.
Das Waisenmädchen Denim Salvia, gerade vier Winter, wurde in ein Kloster gegeben, wo sie nun weiter aufgezogen und erzogen wurde, dieses Kloster lag direkt am Rande von Hellandria.
Dort war sie nun und fühlte sich gestrandet. Sie war ein recht stures Kind und entzog sich so gut sie konnte den Fuchteln der Nonnen, die sie zu bekehren versuchen wollten. Das lernen wollte ihr nicht recht gelingen. Ihre Interessen schweifen immer zu etwas anderm. Oft wurde sie bestraft, weil sie einfach nur geträumt hatte. Verbotene Sachen waren immer ein schöner Anreiz um etwas Leben hinter die Klostermauern zu bringen, doch die Strafen waren meisten so hart, das ihr oft einmal die Lust entging etwas anzustellen.

Die Jahre vergingen und bald begab Salvia, gerade vierzehn Winter alt, sich auf eine Wanderschaft durch das Land. Ganze 2 Jahre war sie auf Wanderschaft. Sie kam viel herum in der Welt und entdeckte einige interessante Gegenden. Auch Männerbekanntschaften waren ihr nicht erspart geblieben. Einige waren sogar sehr aufdringlich, so dass sie sich ihrer Haut erwehren musste. Ihr Schwert das sie mit sich trug legte sie nur selten einmal ab. Dafür war das Leben in der Fremde einfach zu gefährlich. Vor allem für eine noch recht junge Frau. Sie begab sich auch auf hohe See und das Schiff legte bald in einer Stadt Namens Rhialon an. Dort traf sie viele verschiedene Leute, die ihr wohl gesonnen waren. Sie beschloss erst einmal dort zu verweilen und neue Bekanntschaften zuschließen. Auch einer Gilde trat sie bald bei, in der sie Schutz, Freunde und auch das Abenteuer fand. Ihre wohl beste Freundin wurde eine Attentäterin, mit der sie auch bald ein stattliches Haus teilte. Als sie sich endlich richtig in der Stadt eingelebt hatte und sich heimisch fühlte begann sie sich ein kleines Vermögen anzueignen.
Aufgaben warteten auf Salvia und sie machte sich in monatelanger Arbeit einen Namen als Questmeisterin. Marek, der Questverwalter, hatte sie nicht geschont. Die Angel schwang sie bis zur Perfektion und harte Kämpfe musste sie austragen, nur um an die gewünschten Dinge zu gelangen, die er von ihr forderte.
Dadurch gelangte sie auch zu Reichtum und Ruhm.

Nun war jedoch die Zeit gekommen sich weiter zu entwickeln.

Sie hatte viel gelernt, nicht nur über den Kampf, sondern auch über die Gottheiten der verschiedenen Menschen. Doch für sie strahlt nur eine Göttin heller als alle anderen.
Salvia beschloss sich auf den Weg zu machen um eine Dienerin der Göttin Hella zu werden.
Schnell war ihr Weg bereitet. Die Göttin schien ihr ihre Gunst zu erweisen. Sehr schnell war sie eine Novizin und trat dann auch sofort in einen Orden ein, der der Göttin huldigte.
Sie war sehr wissbegierig und verbrachte ihre Tage in einer Bibliothek die bis unter das Dach mit Büchern voll gestopft war und stieg dadurch schnell zu einem Adept auf. Doch die Lehren wurden härter und die Bücher konnten ihr nicht alles Wissen vermitteln das sie benötigte. Wieder musste sie Kämpfe austragen um wieder an etwas Reichtum zu gelangen. Die Ausbildung war nicht gerade billig für eine Waise, die sich alles selbst erarbeiten musste.
Nun war es an der Zeit, dass sie sich mehr mit der Natur befasste, dafür kundschaftete sie viele verschiedene Gebiete aus und zog durch die Wälder. In Kämpfen in die sie dabei geriet musste sie jedoch nicht immer alleine dastehen. Oft half sie anderen Kriegern oder Magiern ihre Wunden zu heilen. Der rang als Naturmagier war ihr nun sicher und sie wollte den nächsten Schritt gehen, um näher ihrer Göttin zu sein.
Sie kehrte in das Kloster zurück, um den letzten Schritt zu gehen endlich eine Diener der Göttin Hella zu werden.
Doch die Göttin Hella lehnte es ab sie zu ernennen. Ihr schien dies noch zu früh.
Salvia musste sich erst noch weitere drei Mal beweisen. Immer wieder musste sie Orks und Zombies von der Grenzinsel verjagen, bis die Göttin ihr endlich den Segen erteilte und sie zu einer Hellandrischen Geweihten machte.
Als Salvia ernannt wurde gab man ihr einen magischen Ring, einen gesegneten Speer und einen schützenden Helm. Diese Gegenstände waren mit der Macht der Göttin Hella persönlich gesegnet wurden. Immer wenn Salvia es für Nötig hält, konnte sie ein Abbild der Göttin heraufbeschwören, welches einen Teil der göttlichen Macht innehatte. Sie konnte es für sich kämpfen lassen, um wieder Ordnung herbeizuführen.
Salvia macht sich recht schnell vertraut mit ihren neuen Gaben. Sie konnte Golems aus Feuer und Stein beschwören und diese kontrollieren. Sie konnte Feinde in ein Eisgefängnis sperren, wenn sie davonlaufen oder sich für den Kampf wappnen musste. Sie konnte Ihre Feinde tödlich vergiften und das Gift von Freunden weg nehmen.
All diese Gaben konnte sie gut an einem bestimmten Ort üben. Sie machte sich auf in die Tiefen der Hölle. Oft geriet sie in Fallen, die sie schwer vergifteten oder ihr auch schwere Verbrennungen zufügten. Die Monster waren auch sehr schwer zu bezwingen und sie viel auch ein paar mal in Ohnmacht, doch kämpfte sie weiter, als sie wieder erwachte und nicht gefressen worden war. Und endlich hatte sie alle Hürden überstanden und musste gegen den Oberteufel, den Chaosdämon kämpfen. Dieser rief auch gleich seine Schergen und machte es Salvia nicht einfach. Doch Salvia gab nicht auf und bezwang das Böse durch die Macht der Göttin Hella.
Dieser Kampf war ihr eine große Lehre und sie ging mit mehr Kraft und Wissen wieder in die Heimat.

Nun strebt sie nach noch mehr Wissen.
Sie hat sich ein hohes und sehr schweres Ziel gesetzt. Sie möchte noch mehr Menschen zur Ordnung rufen, um ihrer Göttin mehr Macht zu bringen. Eines Tages möchte sie in den Geschichten der Erzähler als eine unvergessliche Legende weiterleben.

_________________
MFG Lilli^^


Charas:

Denim Salvia-> will HellaGeweihte werden und ist es gewurden und steht nu unter dem Schutz der Göttin Hella
Lillian Macbeth-> hat sich in den Kopf gesetzt
Amazone zu werden, wie ihre Tante Lilli Wonker und hat es Wahr gemacht

Ehemalige:

Lilli Wonker -> Amazonenmatriarchistin ---> Schwester
Rhiannon L. Vanel -> Waldhexe ----> Meisterin
Selina Del`Xar -> Witwe
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BeitragVerfasst am: Mo März 22, 2010 10:22 pm Antworten mit ZitatNach oben

Name : John
Alter: ungefair 18
Klasse: Druide
 
Seid gegrüßt, Bewohner von Motoi. Mein Name lautet John. Einige kennen mich schon.
Ich möchte euch eine Geschichte über mich erzählen.
Meine Geschichte beginnt als ich noch sehr klein war. Ich lebte mit meinen Vater
El `Sordor in den tiefsten Wäldern unserer Heimat.
Unser Volk war nicht sehr groß. Unsere Hütten befanden sich hoch in den Bäumen. Wir lebten mit der Natur und die Natur lebte mit uns.
Unsere Frauen waren zum größten Teil Hexen die sich die Magie der Natur zu nutzen machten. Sie beteten Mutter Natur an.
Zwar taten wir Männer dieses auch, aber wir beteten einen Gott ganz besonders an. Es war der "Grosse Bär", der Göttliche.
Es geschah an einen sonnigen Morgen. Wie gesagt ich war noch sehr klein. Mein Vater und die anderen Männer unseres Dorfes wollten dem göttlichen Bären, ein Opfer darbringen, damit er ihnen weiter hin die Kräfte gab um sich mit den Bären und den Wölfen zu verständigen. Da ich noch zu jung war ,durfte ich noch nicht mit.
Ich war darüber sehr traurig. Aber ich hatte einen Plan. Ich wollte mich heimlich von zu Hause davon stehlen und mich auf die Suche nach den Männer unseres Dorfes machen.
Und so geschah es dann. Ich machte mich auf den Weg tief in den Wald, in Richtung der Felsen, in denen die Höhle sein sollte, wo der göttliche Bär hausen sollte.
Ich lief schon eine ganze Weile durch den dichten Wald. Dann sah ich es ,ein leuchtendes etwas, ich konnte aus der Ferne nicht erkennen was es war. Also lief ich schneller.
Ich wusste genau dorthin musste ich gehen. Doch als ich dort ankam, bot sich mir ein Bild des Schreckens. Überall lagen tote Männer unseres Dorfes. Einige schrieen vor Schmerzen. Überall war Feuer. Ich schaute mich um, um meinen Vater zu finden. Nach einer Weile fand ich ihn auch, er kniete in der Höhle. Sein Gesicht war mit Tränen
übergossen. Er nahm mich erst gar nicht wahr. Doch dann schaut er zu mir auf und er sprach zu mir:" Mein Sohn John, was tust du hier? *Schluchz*. Aber das ist jetzt nicht mehr wichtig. Es ist etwas schreckliches passiert. Ein dunkler Magier der schon mehrere Dörfer in unsere Heimat überfallen hat, hat uns heimgesucht und uns überfallen. Er war unglaublich mächtig. Er konnte bösartige Kreaturen beschwören. Der "Göttliche Bär " gab uns die macht uns auch in Bären zu verwandeln, damit wir dem dunklen Magier entgegen treten konnten. Doch wir hatten keine Chance. Zwar konnten wir ihn vertreiben, doch er nahm uns das aller wichtigste was wir anbeten "den göttlichen Oberbären". Und ohne ihn sind wir nichts."
Ich antwortete: " Vater ich hab immer geglaubt das der "göttliche Baer" nur ein blose Erscheinung ist. Ich hab nie geglaubt das er real ist. Doch eins verspreche ich dir ich werd ihn finden und du brauchst nicht traurig zu sein. Denn sieh die Tiere des Waldes halten immer noch zu euch. Schau dich nur um."
Mein Vater schaute sich um, und sah wie die Tiere des Waldes sich um die Höhle versammelt hatten. Plötzlich erschien ein Heller Strahl vom Himmel und viel auf einen Punkt auf die Erde vor die Höhle. Ich trat hinaus, mein Vater wollte mich aufhalten doch ich riss mich los. In diesem Schein erschien eine Gestalt die so himmlisch und wunderschön war das ich wie hypnotisiert war. Die Gestalt sprach zu mir: "Ich grüße dich John. Du bist ein tapferer kleiner Kerl. Und das respektiere ich. Doch bevor du dich auf die Suche machst. Hast du noch einiges zu lernen. Zwar kann ich dir nicht alles beibringen aber ich kenne einen Ort wo auch eures gleichen leben. Auch sie haben eins ihren "Göttlichen Bären verloren. Willst du dich auf die schwere Reise begeben und das Handwerk eines Druiden erlernen." Ich wusste nicht was ich antworten sollte. Ich schaute zu meinem Vater. Er trat neben mich und sprach:" Ich lass dich zwar nur schweren Herzens gehen. Aber geh in das Land und werde ein vollwertiger Druide." Darauf hin Antworte ich der Gestalt: "Eine Frage hab ich. Wer seid ihr. Und sie Antwortete :“Ich bin Mutter Natur." Als sie dies sagte wusste ich, ich bin in gutenHänden. Und ich antwortete: "Ja ich will diese Reise antreten." Auf dem Weg zu diesem Land lehrte mich "Mutter Natur" einige Dinge die ichals Druide wissen musste. Es vergingen viele Monde aber endlich sagte sie: " Wir sind angekommen." Ich fragte : " Wo sind wir hier?" Sie antwortete :" Wir sind in dem Land Namens Motoi. Hier wirst du die letzte und schwerste Prüfung ablegen um ein vollwertiger Druide zu werden. Die Bewohner hier sind sehr freundlich. Du bist hier sicher aufgehoben." Und so verschwand "Mutter Natur " wieder so wie sie gekommen war. Und so bin ich in euer Land gekommen und nun möchte ich die letzte Prüfung absolvieren um Lvl 8 zu erreichen.
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Paragorn
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BeitragVerfasst am: Do März 25, 2010 6:12 am Antworten mit ZitatNach oben

Alina Mendes Geschichte:

Vorgeschichte Teil 1. (Die Nacht ihres Lebens!)

Eine stürmische Nacht tobte durch Hellandria als Alina eines Nachts nicht richtig schlafen konnte.
Es donnerte und blitze. Ein Sturm wie er nur selten dort tobt.
Alina war erst 13 Jahre alt und lebte friedlich und unschuldig mit ihren Eltern in einem großem Haus.
Viele Nächte gab es an denen Alina nicht richtig schlafen konnte. Doch diese Nacht war irgend etwas anders.
Wie gewohnt begab sich Alina in die Richtung in der sich das Schlafgemach ihrer Eltern befand um zu diesen ins Bett zu kriechen.
Doch als sie ruhigen Schrittes den Flur entlang ging packte sie ein ungutes Gefühl. Sonst ließen ihre Eltern doch eine Kerze brennen. Etwas Licht damit Alina sie besser finden konnte wenn sie wieder einmal unruhig schlief. Doch dieses mal brannte kein Licht. Wieso nur?
Beunruhigt wie Alina war entschloss sie sich dennoch weiter Richtung Schlafgemach zu laufen. Es könnte ja auch sein das ihre Eltern noch im Kaminzimmer waren da sie selbst nicht schlafen konnten. Darum machte sie sich zur Tür um sie zu öffnen. Doch was Alina dann fand würde sie ein Leben lang zeichnen. Ihr Mutter und Vater lagen im Bett. Ja. Aber etwas war seltsam.
Da es Nacht war und der Wolken bedeckte Himmel kaum Mondlicht ins Zimmer scheinen lies sah sie meist nur Umrisse wenn es kurz auf blitzte. Doch ihr kam es komisch vor.
Langsam schritt sie zum Bett ihrer Eltern.
,,Mami? Papa? Seit ihr noch wach?“ sprach sie leise in Richtung des Bettes und wartete einen Moment auf eine Reaktion.
,,Mama?“ sprach sie nochmals und trat weiter ans Bett heran. Wieder nichts.
Alina beschloss ganz ans Bett zu treten und ihre Mutter zu schütteln. Ihre Angst wurde immer größer da das Gewitter nun seinen Höhepunkt erreichte und es wie wild donnerte und Blitze.
*Platsch* hörte man als Alina ans Bett trat. ,,Nanu? Meine Füße sind ja nass“ entfleuchte Alina leise und sie blickte an sich herab. Dort war etwas. Wasser? Bei dem wildem geblitze konnte man ja schlecht etwas erkennen.
Doch als Alina etwas genauer hin sah merkte sie etwas eigenartiges. Dieses Wasser schien vom Bett zu tropfen. Kurz begann Alina leise zu kichern. ,,Mama hat wohl ins Bett gemacht“ sprach sie belustigt und fasste gleich zu dieser hin. Kräftig schüttelnd versuchte sie ihre Mutter zu sich zu ziehen.
,,Mami nun wach auf. Du hast ins Bett gepullert“ meint sie etwas belustigt.
Doch ihre Mutter rührte sich nicht. Alina begann kräftiger und kräftiger zu schütteln.
,,Nun wach doch endlich auf Mama“
Alina wurde hektischer. Ihre Mutter wachte doch sonst immer gleich auf. Doch diesmal blieb sie einfach so liegen. Alina rüttelte und rüttelte. Doch Alina's schütteln blieb unbeachtet.
,,Nun wach endlich auf!“ schrie Alina welche es nun wieder mehr und mehr mit der Angst zu tun bekam. Ihr schmunzeln von eben war schon wieder im tosendem Gewitter verklungen.
Mit einem kräftigem Ruck versuchte sie ihre Mutter um zu drehen was ihr auch mit mühe gelang. Doch anstatt das ihre Mutter nun zu ihr gedreht lag. Fiel diese ohne auch nur zu zögern vom Bett herab und knallte polternd auf den Boden.
Kreischend bekam es Alina mit der Angst zu tun. Sie wusste nicht genau was los war. Doch das so etwas nicht normal war konnte sie sich natürlich denken.
Wie von einer Stechmücke gestochen flitzte Alina aus dem Zimmer heraus und rannte im Nachthemd gekleidet wie sie war aus dem Haus heraus und flitzte einfach nur die Straße entlang.


Vorgeschichte Teil 2. (Der Morgen danach)

Das Gewitter war nun schon einige Stunden vorbei. Und die kleine Alina lag vor der Helandrischen Schmiede zusammen gekauert unter einem Tisch im nassem Gras und schlief.
Als Morgens der Schmied wie gewohnt zu seiner Arbeit ging fiel sie ihm auch sogleich ins Auge. Langsam bewegte er sich zu ihr hin und sprach sie an.
,,Na wenn haben wir denn da? Kleine. Aufwachen. Du bist ja ganz nass.“
Direkt bewegte sich Alina und begann ihre Augen zu reiben. Ihr Gesicht war vollkommen schmutzig und kaum wieder zu erkennen.
Sie sah lange zum Schmied herauf. Ehe sie langsam unter dem Tisch hervor krabbelte
,,Na wen haben wir denn da? Hm? Warum schläfst du denn unter meinem Tisch? Und das bei so einem Wetter. Hast du kein zu Hause?“
Als Alina diese Worte hörte fiel es ihr schlagartig ein und ihr Gesicht erstarrte regelrecht. ,,Mami. Meine Mami!“ sprach sie ängstlich zum Schmied.
,,Deine Mutter? Was ist mit ihr? Hast du dich etwa verlaufen? Fragte der Schmied sie fürsorglich.
Alina schüttelte hastig ihren Kopf. ,Nein nein. Meine Mami! Sie...!“
Langsam legte sich das Gesicht des Schmiedes in Falten. Er beugte sich zu Alina herab welche immer noch auf dem Boden saß.,,Was ist den los meine Kleine? Wo wohnst du denn?“
Alina guckte ihn wieder an und sprach deutlich verängstigt. ,,Ich...ich heiße Alina Mendes und, und wohne da hinten“
Der Schmied folgte Alina's Deuten einen Moment und sah sogleich wieder zu ihr. ,,Ach die kleine Mendes bist du. Ich hab schon einiges von dir gehört. Komm wir gehen mal nachsehen.“
Er nahm Alina an die Hand und machte sich mit ihr langsam zum Haus.
Dort angekommen klammerte sich Alina fest an seinen Arm und sie traten langsam ins Haus. ,,Na wo ist denn deine Mutter?“ fragte er Alina ruhig worauf diese ihm Richtung Schlafgemach deutete.
Ruhigen Schrittes gingen die beiden in Richtung des Schlafgemaches. Dort vor der Tür angekommen schob sie der Schmied langsam auf. Einen kurzen Blick hinein wagend schlug der Schmied die Tür hastig wieder zu mit einem kurz ,,Ohje“.
Er neigte sich zu Alina welche auf die geschlossene Tür des Schlafgemaches saht und spricht nervös zu ihr. ,,Geh dich doch erst einmal umziehen. Ich komm gleich zu dir“ Alina blickte fragend zu ihm ,,Na los. Ab mit dir Alina. Sonst wirst du noch krank“ Man sah Alina an das ihr die Worte des Schmiedes nicht wirklich passten und sie schlenderte etwas beleidigt in ihr Zimmer.


Vorgeschichte Teil 3.(Alles wird gut?)

Als sich Alina umgezogen hatte ging sie langsam zu ihrer Zimmertür und begann daran zu lauschen. Es schien ja richtiger Trubel da draußen zu herrschen. Langsam öffnet Alina die Tür und blickte etwas heraus. Sie sah wie einige Wachen im Haus herum liefen und selbst eine Hellandrische Geweihte war vor Ort.
Alina entschloss sich aus ihrem Zimmer heraus zu treten, doch kaum hatte sie einen Schritt vor ihre Tür getan kam ihr schon der Schmied entgegen. ,,Na, na. Bleib du mal lieber noch da drin“ sprach er zu ihr und schob sie sanft wieder ins Zimmer hinein ,,Nur einen Moment noch“
Beleidigt blieb Alina hinter ihrer verschlossenen Tür stehen und legte wieder lauschend ihr Ohr an diese. Plötzlich höhrte sie leise etwas das ihr bekannt vor kam.
,,Wo ist sie? Ist ihr etwas passiert? Warum sind hier so viele Wachen? Alina?! ALINA?!“
Hecktisch riss Alina die Tür doch wieder auf und blickte sogleich hervor. Dort stand ihre Mutter. Aufgewühlt und beunruhigt. Als diese Alina erblickte rannten sie sogleich hecktisch aufeinander zu und umarmten sich. Doch kaum hatten sich die beiden im Arm trat schon ein Wachmann heran.
,,Myladi Mendes?“ Wenn ich sie kurz bitten dürfte. Alina's Mutter nickte der Wache zu und ging sogleich mit dieser einige Schritte von Alina weg. Doch da Alina so glücklich war das ihre Mutter wohl auf war konnte sie nicht den Blick von ihr lassen und bekam so Bruchstücke des Gespräches mit.
Die Wache:,,Myladi Mendes. Ich hab schlechte Nachrichten. Wir haben in ihrem Schlafgemach eine weibliche Leiche gefunden. Könnt ihr etwas darüber sagen?“
Alinas Mutter: ,,Tut mir Leid Herr Wachmann. Ich bekam gestern zur späten Stunde noch eine wichtige Nachricht. Und musste deswegen außer Haus. Ich bat die Nachbars Tochter auf meine kleine Alina auf zu passen“
Die Wache:,,Dann wird es wohl diese sein. Da könnt ihr von Glück reden das ihr nicht zu Hause wart. Es wurde nicht sanft mit ihr umgegangen. Es waren sehr effiziente Schnitte durch den Bauch. Und um die wunden sind starke Verbrennungen“
Alinas Mutter: ,,Ohje die Ärmste. Wer tut den so etwas?“
Die Wache: ,,Ich habe gehofft das von euch zu erfahren.“
Alinas Mutter: ,,Tut mir Leid. Nein, Herr Wachmann“
Die Wache: ,,Gut. Belassen wir es erst einmal dabei. Ich würde empfehlen heute nicht daheim zu schlafen. Nehmen sie sich ein Zimmer im Gasthaus. Es ist denke ich erst mal das sicherste wenn sie nicht hier übernachten.
Alinas Mutter: ,,Gut Herr Wachmann“

Alina wusste nicht was sie von diesem Gespräch halten soll. Sie verstand nicht alles. Wer war denn nun die Frau in dem Bett ihrer Mutter. Sie hätte schwören können das sie es war. Doch als ihre Mutter von der Wache weg und wieder zurück kam verflogen diese Gedanken einen Moment.
Sie lächelte ihre Mutter an als diese nun wieder bei ihr stand und die Hand ergriff.
,,So. Wir gehen dann erst einmal zu deinem Onkel.“
Dann traten beide aus dem Haus und machten sich auf den Weg in den Ostteil der Stadt.


Hauptgeschichte (Wie alles begann)

Es waren nun schon einige Wochen vergangen und Alina lebte mit ihrer Mutter bei dessen Bruder. Ihr Vater war auf eine Lange Reise gegangen um Motoi zu erkunden. Das Geschehen in ihrem Haus hatten sie langsam verarbeitet und Alina fühlte sich in ihrem neuem Heim sehr wohl. Doch eines Morgens als sie wieder vom Spielen mit ihren Freunden nach Hause kam traute Alina ihren Augen nicht. Sie marschierte sonst nie einfach in das Zimmer ihrer Mutter. Doch diesmal musste sie ihr dringend berichten das sie beim Versteck spielen eine wahre „Meisterleistung“ hingelegt hatte. So stürmte sie aufgeregt in das Zimmer ihrer Mutter herein und erblickte diese ungewohnt gekleidet. Die Rüstung ihrer Mutter schimmerte in einem Silber-Schwarzem Ton. ,,Mutti wieso trägst du den so was“ fragte sie unverfroren. Ihre Mutter zuckte zusammen und jagte sie aufgeregt aus dem Zimmer heraus. ,,Los, raus Alina. Du sollst doch nicht einfach in mein Zimmer kommen“.
Kaum gesagt eilte Alina fix mit einem ,,Entschuldigung Mutti“ heraus.
Alina grübelte noch den gesamten Tag warum ihre Mutter wohl diese komische Kleidung trug.
Am nächstem Tag beim Frühstück fragte Alina ihre Mutter was das am Tag davor für seltsame Kleidung war. Ihre Mutter schmunzelte sie an und sprach dann ruhig.
,,Ich denke du bist nun alt genug das zu erfahren. Weisst du Alina'lein ich......“
Ihre Mutter erzählte ihr genau was sie tat. Sie war schon vor Alinas Geburt als Attentäterin unterwegs und war in ihrem Beruf nicht die schlechteste. Alina erfuhr das ihre Mutter schon die zweite Attentäterin der Familie war und ihre Mutter davor auch schon diese geheimnisvolle Aufgabe erfüllt hatte.
Alina bekam während der Geschichte ihrer Mutter ein richtiges Glitzern in den Augen. Ihre Mutter ist eine geheime Attentäterin und eine sehr gute noch dazu! Alina war so fasziniert das sie von nun an immer heimlich Attentäterin spielte. Sie übte sich zu verstecken, band ihrer kleinen Hauskatze eine kleine Tasche um und tat so als währe diese eine gefährliche Kampfkatze welche sie fangen musste und übte spielerisch mit einem Stock den Kampf mit dem Schwert.


Hauptgeschichte Teil 2 (Die Jahre vergehn)

Einige Jahre waren nun vergangen und Alina wurde mehr und mehr zu einer kleinen Attentäterin. Ihre Mutter bekam den ganzen Wandel von Alina natürlich mit und begann sie unauffällig mit kleinen Tricks zu unterrichten. An Alinas 18ten Geburtstag war es dann nun endlich so weit.
,,Alina. Heute hab ich wichtiges Geschenk für dich. Deine erste Rüstung“ mit diesen Worten weckte ihre Mutter sie an diesem schönen Tag.
Alina war wie von Sinnen, ihre Erste Rüstung. Nun konnte sich Alina wirklich wie eine richtige Attentäterin fühlen. Aber das war nicht alles. Ihre Mutter nahm sie nun zum erstem mal mit auf eine Mission. Gut. Es war nur eine sehr einfache. Aber Alina war glücklich wie nie. Und man hätte nie gedacht das dieses verspielte kleine Kind wirklich mal zu so einer faszinierenden Attentäterin heranwachsen würde. Doch so war es! Alina wurde besser und besser. Es dauerte nicht lange bis sie ihre ersten eigenen Missionen übernahm und vollkommen alleine loszog um ihre Aufgaben zu erfüllen. Ihre Mutter wahr sehr stolz auf sie und so wuchs die kleine verspielte Alina zu einer ansehnlichen und geschickten Attentäterin heran.

Doch die größte Aufgabe sollte ihr bevor stehen. Eine geheime Aufgabe die sie zur wahren Legende aller Attentäterinen werden lassen sollte. Und zu einer Legende von Motoi.

Niemand weiss genau was sie für eine Aufgabe zu erfüllen hatte. Doch sollte sie diese meistern, stünde eines fest.
Alina Mendes sollte dann in aller Munde sein. Und der Respekt sei ihr sicher!

_________________
Alina Mendes >>> Attentäterin
Und Stellvertretende Leiterin der CN

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BeitragVerfasst am: Mo Apr 05, 2010 12:48 pm Antworten mit ZitatNach oben

Krain

Der Tod kommt niemals allein:

Lang ist es her, das Krain noch klein und jung war und das Leben gar
nicht begriffen hatte.
Er wusste nichts und war auch nie jemand der raus ging in die Ferne mit Freunden, um zu spielen oder Dummheiten zu machen.
Eine Kindheit hatte er, aber ob er sie so nennen würde ist eine andere Frage.
Krain war einfach kein üblicher kleiner Junge.
Seine Eltern waren anständige Menschen die für ihr Geld hart gearbeitet hatten... und dies Tag für Tag.
Eine normale Familie, doch nur er hat nicht in das Schema hineingepasst.
Jeden Tag verschwand er für mehrere Stunden, doch seine Eltern wussten nie wo er sich aufhielt.
Er selbst aber, auch wenn er von vielem nichts wusste, wusste genau das er da richtig war wo er war.
Ein Friedhof einige Minuten von seinem Haus entfernt war mittlerweile schon sein Zuhause geworden. Jeden Tag traf er dort jemanden der scheinbar zu den Gräbern sprach.
Ein Mann oder eine Frau.. Krain wusste nicht wer oder was dieses Wesen zu sein schien.
Eine dunkle Robe mit einer Kapuze verschleierte das Gesicht.
Aus der Ferne beobachtete er diese Person bis an jenem Tag etwas geschah was niemand ihm geglaubt hätte.
Wolken zogen auf und Gewitterstürme tobten um die Gegend des Friedhofes.
Ein lauter Schrei der Gestalt, was allerdings dennoch klang wie ein Flüstern erschreckte Krain.
Als dann eine Hand aus dem Grabe herausschoss wurde es selbst dem schüchternen und stillen Jungen zu viel.
Krain drehte sich um und wollte gerade wegrennen als er jedoch durch einen unvorsichtigen Schritt einen Ast auf dem Boden zum zerbrechen brachte, drehte sich die mysteriöse Gestalt um und sprach wieder fremde Worte.
Krain lief und lief und plötzlich entstand um ihn eine Mauer aus grünen Flammen. Wo er auch hinguckte.. es war kein Ausweg in Sicht.
Flüsternd sprach die Gestalt wieder und der kleine Junge konnte sich nicht mehr bewegen.
Hinter der Gestalt tauchten einige zum Leben erweckte Wesen auf die ihm auf Schritt und Tritt folgten. Wieder sprach er zu Krain und er konnte sich wieder bewegen.
"Wer bist du und was suchst du hier? Denkst du etwa ich habe deine Anwesenheit nicht gespürt? Schon mehrere male warst du hier und hast versucht mich zu beobachten. Du willst sicher wissen wer ich bin und vor allem was..."
Krain hob seinen gesenkten Kopf und sprach mit leicht ängstlicher Stimme:"
Ich.. Ich weiss es nicht. Seit dem ich das hier das erste mal .. mitverfolgt habe, hatte ich immer diesen Drang wiederzukommen... Tag für Tag... Und ja! Sagt mir was hier vorgeht. Diese Wesen hinter euch.. Sie sind aus einem Grab rausgeklettert als ihr etwas von euch gegeben habt."
Leicht amüsiert spricht die Gestalt:" Ich glaube du hast mich nicht verstanden Bursche. Ich habe dich gefragt WER du bist...!"
Krain war das erste mal an einem Punkt angelangt wo er wirklich wusste was er will und was die Konsequenzen für ihn sein würden. So sprach er mit leicht agressiver Stimme." Ich bin der, den ihr unterrichten werdet. Ich bin Krain!"
Die Gestalt nimmt seine Kapuze ab und blickt nach hinten. Ein weiterer Blick nach vorne zu Krain:" Siehst du diesen Zombie hinter mir?" Deutet auf das Wesen hinter sich und wirft Krain einen Dolch vor die Füße. "Töte ihn!"
Krain nahm die Klinge sofort in die Hand. Die Angst verschwand denn er wusste.. wer schon einmal Tod war würde auch jetzt keinen Schmerz mehr erleiden. So sprang er auf den Zombie zu. Trotz seiner kleinen Größe besaß der Junge mittlerweile den Mut und zerfetzte den Zombie mit mehreren Stichen.
"Jetzt achte auf deinen rechten Arm ... Krain."
Krain blickte auf seinen Arm und sah ein Zeichen.. ein Zeichen des Todes. Es war ein Pentagramm.
Geschockt sprach Krain zu der Gestalt" Was passiert mit mir?"
Einen Moment später ging Krain auf die Knie und er hörte nur noch wie die Gestalt seinen Namen nannte:" Ich bin Hermes... der Begleiter des Todes.. und jetzt Schlaf!"
Ein weiterer Spruch brachte Krain komplett zum Zusammenbruch.
Wochen vergingen bis Krain aus seinem Schlaf erwachte.
Er stand auf... hatte kaum Kraft und blickte sich erst einmal um.
Es war eine alte Ruhestätte. Am Boden waren riesige Pentagramme eingezeichnet .. ein Pentagramm wie auf seinem Arm.
Hermes kam in der Ruhestätte gerade an, als Krain erwachte. "Steh auf! Wir beginnen sofort mit deinem Training."
Er sprach seine Formeln und erweckte aus dem nichts Untote. "Probiers. Sprich mir nach und konzentrier dich" Krain versuchte es. Hunderte bis tausende von Male sprach er die Worte bis es endlich mal klappte.
Er übte und übte bis er es perfekt konnte und der Zauber jedes Mal gelang.
Jahre vergingen und Tag und Nacht übten sie, bis Hermes ihm endlich die Lehre der Nekromanten beigebracht hatte. Krain beherrschte nun alle Künster der Nekromanten.
Mit einem mal beschwor er Skelette, Mumien und sogar die Wesen die bereits gestorben waren, erweckte er erneut zum Leben.
"Nun Krain ich habe dich gelehrt was ich selber weiss. Es gibt noch einiges mehr was du erreichen kannst aber dies kann ich dir nicht mehr beibringen. Du musst deine Grenzen überschreiten, aber dies geht nicht so einfach.
In Motoi einem fernen Land gibt es einen Ort an dem du testen kannst was du bereits gelernt hast. Segel mit dem Schiff nach Motoi und versuch es... Nein... du wirst es nicht versuchen... du wirst es absolvieren. Ich Hermes, der Begleiter des Todes, habe dich unterrichtet also wirst du nicht versagen und nun verschwinde und vergiss nicht Alles was lebt ist dein Feind..."
Also machte sich Krain auf den Weg, ohne zu zögern.
Er nahm am nächsten Hafen das Schiff nach Motoi und wollte endlich größere Macht erlangen, als er bis jetzt schon hatte.

_________________
~Krain~Nekromant und Herrscher der Toten~

~Gunnar Sklopje~Der Hammerwirbel~
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nanaz
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BeitragVerfasst am: So Mai 02, 2010 2:07 pm Antworten mit ZitatNach oben

Nanaz Charakter Story

Geburt

Es war ein ruhiger Sonnenaufgang im Land Miehnnam als die kleine Nanaz das erste mal das Sonnenlicht erblickte. Der Wind strich leicht über ihre Nase wärend die Waldbewohner versuchten sich um sie zu drängen. Auf einem großen Eichenblatt gebettet, von neuen grünen Baumranken umgeben wurde sie hochgehoben. Bedacht sah sie sich um. Viele grün gekleidetete Leute tuschelten, wärend die Bären es kaum aushielten näher heran zu gehen um Nanaz zu beschnuppern. Bunt gekleidetete Feen schwirrten durch die Luft und sangen,sodas alles in ein Meer aus Klängen getaucht wurde. Man sah immer wieder wie Gestalten auftauchten und mit der Natur wieder verschmolzen, jedoch neue Blumen hinterliessen. Erschöpft von so vielen Eindrücken, versank Nanaz in den Schlaf. Die Baumranken deckten sie behutsam zu wärend die Schatten des Waldes von Osten nach Westen zogen.

10 Jahre später

Erster Lehrtag

Ein kleines Mädchen lief durch den Wald."Heute mein erster Tag, wie ich ihn so ersehnt habe".Vor einer alten Hütte, die an einem Baum gewachsen war, blieb sie stehen. Vorsichtig öffnete sie die Tür, lauter bunte Glühwürmchen schwirrten durch die Luft und erhellten den Raum. Sie ging, wie sie es gewohnt war, die Treppen herauf. Eine Gestalt, gekleidet in Blumen und grünem Stoff winkte sie zu sich heran. "Nun kleine Nanaz, du bist alt genug um dich mit der Natur zu vereinen. Doch vorab musst du dir ein paar Dingen bewusst werden, auch wenn du sie jetzt noch nicht verstehen kannst. Die Natur, Menschen, Götter, selbst die Dunklen Mächte sind eins. Jeder trägt seinen Teil dazu bei das Gleichgewicht zu halten. So bist nun auch du ein Teil davon und wirst ab Heute selbst dein Leben dafür geben."Beide gingen hinaus vor die Hütte. Auf einer Lichtung blieben sie stehen. Die Gestalt lies ihr Gewand erblühen. Schon bald war ein ohrenbetäubendes Surren zu hören. Hunderte von Bienen kamen heran, gelockt von dem süßlichen Duft der Blüten. "So wie du auf die Natur Einfluss hast, so hat sie auch Einfluss auf dich. Auch wenn du es jetzt nicht verstehst wirst du schon bald wissen was ich dir damit sagen will.Es war meine Aufgabe dir das auf den Weg zu geben, den Rest wird dir der Wald verraten". Darauf versank die Gestalt im Boden und hinterlies das Kleid aus Blüten wo sie vorher gestanden hatte. Verdutzt starrte Nanaz den Blumenteppich an, aus welchem gerade noch ein Waldgeist gesprochen hatte.Sie blickte sich um, doch selbst der Baum, der noch gerade ein Haus beherbergte war verschwunden.So legte sich Nanaz behutsam auf die Blumenwiese,ohne dabei einem der kleinen Bienchen weh zu tun.Sie kam einen Monat jeden Tag her um sich die Worte,des Waldgeistes, genau einzuprägen und ihre Bedeutung herauszufinden. Je mehr sie sich der Worte bewusst wurde , desto mehr veränderte sich ihre Wahrnehmung. Die Blumewiese, war nun nicht nur schön anzusehen sonder sprach mit ihr, genauso wie die Bäume. Sie sah den Energiefluss den die Natur und alles um sie herum, selbst sie zu einem verband.

So hatte sie ihren Lehrmeister gefunden, den Wald.


9 Jahre später


Die Vision

Die Luft war noch leicht verkühlt durch die Nacht, der Morgentau glitt langsam über die Blätter. Eine Frau in einem grünen Kleid schwebte langsam über dem Boden, wärend Blumen ihre Spuren bedeckten. Es lag ein unheimliches Geschrei in der Luft, nicht wahrnehmbar für andere. Sie eilte rasch zur Küste, gequält von einem unguten Gefühl. Dort angekommen war die Küste bedeckt von verbranntem Holz, zerschellten Missbildungen von Waldgeschöpfen und einem glitzernden Erz. Aus dem abgestorbenen Holz waren Schreie zu entnehmen. So näherte sie sich langsam dem Ort. Plötzlich fiel sie durch den Boden und stand in einem fremden Wald, wo sich Goblins, Reichsritter und andere Gestalten daran machten diesen zu zerstören. Der Wald sog das merkwürdige Erz in sich auf und aufbald wurden Bäume zu grässlichen Gestalten, die sich versuchten gegen die Eindrlinge zu wehren. Sie wusste das die Welt hier dem Untergang nah war. Das Gleichgewicht kippte bedrohlich. Alles wurde Schwarz vor ihren Augen.... Sie Wachte wieder an der Küste auf, doch was sie gesehen hatte konnte sie nicht vergessen. So machte sie sich auf in das Land um sich um den Wald zu kümmern.
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Heckthorius
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BeitragVerfasst am: Do Jul 08, 2010 4:22 pm Antworten mit ZitatNach oben

Heckthorius,

sein Leben wie alles begann...

In einem fernen Land hinter den weiten Meeren, wurde eines Tages ein kleiner Junge geboren, dem schon vor seiner Geburt von allen Seiten große Heldentaten voraus gesagt wurden.
Er sollte wie einst sein Vater, in den Stand eines Paladins aufgenommen werden.
Und wie sein Vater sollte er seinem Herren dienen.
Sein Vater tat dieses bis er ihn einer großen Schlacht fiel, dadurch sollte sich das Schicksal des Jungen völlig ändern.
Nun wurde er von seinem Onkel aufgezogen der ein Meister des Schmiedehandwerks war.
Da der Onkel keine eigenen Kinder hatte sollte der Junge einst die Schmiede erben.
Doch dem jungen Heckthorius stand nicht der Sinn die Schmiede zu führen.
Er spürte das kämpferische Blut seines Vaters in den Adern fließen und voller Tatendrang wollte er auf jeden Fall wie einst sein Vater ein großer Kämpfer werden.
Doch der Onkel, weise und gut wie er war, sprach zu ihm ´ ´lerne erst ein ordentliches Handwerk Junge, das wird dich im Leben weiter bringen´´. Widerwillig lernte er also des Onkels Schmiedekünste… und er war gar nicht schlecht darin.
Doch von Schicksalsschlägen verfolgt starb der Onkel nach langer Krankheit.
In dieser Zeit führte Heckthorius die Schmiede und machte seine Sachen recht gut.
Aber es waren der Schicksalsschläge noch nicht genug denn bei einem Überfall durch Barbaren auf das Dorf ihn dem er lebte wurde die Schmiede des Onkels bis auf die Grundmauern niedergebrannt.
Nun war es gut dass er sich von seinem Onkel nicht hatte abhalten lassen seine Kampfkünste zu trainieren.
Auch hatte er sich mit der Zeit eine gute Ausrüstung hergestellt. Er besaß eine Rüstung die im gut passt so das er sich gut darin bewegen konnte.
Er hatte einen guten Schild der so manchen Hieb aushalten würde.
Auch hatte er zum Schutz seines Kopfes einen starkten Helm angefertig. Und als Krönung seiner Ausrüstung hatte er sich ein Schwert aus dem besten Stahl den er bekommen konnte geschmiedet. Er hatte lange und sorgfältig daran gearbeitet. Aber nun war es perfekt und lag sehr gut in seiner Hand.
Ansonsten war er mittellos und ohne Familie die ihm hätte helfen können. Daher beschloss Heckthorius sich auf die Reise zu machen.
Von Spielleuten, die in ihrem Dorf gewesen waren, hatte er einst von einer fernen Insel Namens Motoi gehört.
Dort sollte es eine Schule geben in der man das Handwerk der Paladin erlernen können sollte.
Also packte er seine wenigen Sachen zusammen und machte sich auf die Reise.
Die Reise dauerte viele Wochen, aber endlich kam die letzte Etappe seiner Reise, eine kurze Fahrt mit dem Schiff.
Endlich hatte er dann die Insel erreicht. Er schaute sich erst einmal ein wenig um und wanderte über die Insel, bis er auf die Hauptstadt traf.
Da Heckthorius immer ein sehr hilfsbereiter Junge war lernte er dort schnell neue Freunde kennen.
Er begab sich dann zur Schule der Paladine, dort wurde er gerne aufgenommen als er seinen Namen nannte.
Viele kannten seinen Vater noch und wussten von seinen Kämpfen zu erzählen.
Als seine Ausbildung in der Schule nach einiger Zeit abgeschlossen war ging seine Ausbildung in Schlachten weiter.
Dort kam er durch seinen Mut und Tapferkeit zu Ruhm und Ehren wie einst sein Vater.
Er war mutig und ohne Furcht und stürzte sich in jeden Kampf der sich ihm bot.
Nur eines blieb ihn noch versagt der Stand des Meister seines Standes...(lvl8) und so hofft er innig das er sich für diese Prüfung zum Stand des Meisters (lvl8) qualifizieren kann, damit er irgend wann in dem Koenigreich in dem er nun lebt seinen Dienst erfüllen kann.
Damit er ein großer Kämpfer werden kann und seinem Vater alle Ehre machen kann.

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Jeder ist seinens eigenen Glueckes Schmied,nur nicht jederSchmied hat Glueck!!!
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Kalardor1
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BeitragVerfasst am: Di Jul 20, 2010 6:09 pm Antworten mit ZitatNach oben

Im Jahr 1986 am 20.06 um 0:13 wurde ein Junge namens Kalardor in die welt von Motoi geboren.
Der Junge wurde nach seinem Vater genannt weil er wenige Wochen vor der Geburt seines Sohnes in einer großen Schlacht vor Hellandria sein Leben opfern musste. Der Junge Kalardor fing schon mit großem Interesse in den Jungen Jahren an sich aus Holz Pfeil und Bogen herzustellen. Auch wenn es anfangs nur ein Spiel war, damit hin und her zu schießen, damit zu experimentieren. Wenige Jahre später gab es von den verschiedensten Leuten die von der Grenzinsel oder auch der Minestadt stammten Zettel an jeglichen Stellen fest gemacht und dort stand zu lesen. „Großes Pfeil und Bogen Turnier der Gewinner soll ein Kurzschwert aus Edelstahl gewinnen. Der zweite und der dritte Preis wird mit Goldstücken und Edelsteinen vergeben“.
Die Leute die Kalardor schon immer damit gesehen hatten wie er doch Begabung hatte mit dem Bogen und Pfeil. Es hatte ihn ein ganz besonderer Mann im Auge der war schon etwas älter und lief mit einem Hilfsstock auf Kalardor zu als er grad mit seiner Lieblingsbeschäftigung zu Gange war. Der ältere Mann machte Kalardor darauf aufmerksam, " Hey junge" Kalardor blickte den Mann fragen an. Der Mann deutete mit seinem Stock auf den Zettel der gegenüber am Baum hing und sagte:“ da in 2 Wochen gibt es ein großes Turnier vor Hellandrias Festung. Dort werden 3 Plätze verliehen und jeder ist mit einem Preis versehen!... Kalardor fragte:“ was gibt es den dort zu gewinnen?“ Der Mann sagte:“ wenn du den ersten Platz machen würdest gäbe es ein Schwert zu gewinnen.. und wenn du das Schwert gewinnen solltest habe ich noch ein altes tadeloses Schild für dich.“ Kalardor winkt ab und meint:“ ach das ist nichts für mich.“ Der alte Mann war aber anderer Meinung, machte ihm Mut und Hoffnung, so das er letztendlich doch nach 2 Wochen zu diesem Turnier. Kalardor blickte sich um und sucht durch die ganzen Zuschauer den alten Mann der ihn dazu gebracht hatte das er zu dem Turnier kam und mit machte. Doch er war nicht zu sehen und Kalardor musste dann alleine mit machen ohne dessen Anwesenheit. Dann fing es endlich an. Immer 2 gegen 2 das ganze 20 mal und Kalardor kam bis ins Finale und dann gab es ein spannendes Ende und zwar erst ein unentschieden beide haben das rote Feld in der Mitte 3 mal getroffen. Der Mann mit der Feder am Hut und kalardor hatten zum 2 ten mal Gleichstand und die Leute jubelten. Die Sonne die heiß und ohne Schatten auf die Kämpfer nieder brannte hatte die diese schon geschwächt. Der Mann mit dem Hut viel auf einmal um er hatte einen Hitzeschlag und fiel zu Boden. Es kam keine Reaktion von dem guten Bogenschützen, es machte den Eindruck als wäre er tot und er musste leider ausscheiden und Kalardor wurde zum Sieger ernannt und bekam eine Medalie und ein eingewickeltes Schwert in einem rotem Tuch. Kalardor konnte es kaum glauben man konnte ihm die Freude aus dem Gesicht lesen können. Kalardor machte sich auf um nach Hause zu gehen um dem alten Mann die Nachricht zu sagen dass er gewonnen hatte. Doch der alte Mann war schon da. Er saß da und polierte ein glänzendes Schild. Er war sich sicher das er gewinnen würde, bevor Kalardor was sagen konnte hatte er ihm das Schild hingehalten. „Hier das passt gut zu dem Schwert meinte der Mann. Kalardor fragte:“ Warum warst du denn nicht bei dem Turnier dabei und hast mir zugeschaut. Du warst doch schließlich der jenige der meinte ich solle dort hingehen“. Der Mann lächelte Kalardor an und antwortete,“ ich habe mich schon einmal ans polieren des Schildes gemacht, denn war ich mir ziemlich sicher das du gewinnen würdest. Und zu so einem schönen Schwert würde ein altes verstaubtes Schild nicht passen.“ Kalardor erwiderte: „ach das hätte man doch auch später machen können, nun gut. Aber er strahlte über das ganze Gesicht als er das Schild und die Waffe betrachtete. „Ich danke dir vielmals.“
Somit wurde Kalardor von Jahr zu Jahr immer älter und erwachsener und hatte bereits überaus große Talente mit dem Schwert um zu gehen. Auch hatte er sich bei der einen oder anderen Schlacht als er das Dorf verteidigen musste als sehr guter Krieger bewiesen. Alle kannten Kalardor und jeder wusste wie gut er doch mit dem Schwert um zu gehen weiß.

Kalardor fing nach einigen Wochen in einer Schule der Paladine an um sein großen Traum zu erfüllen. (lvl8 zu werden) Und steht nun vor riesigen Aufgaben.
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Mephisto
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BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2010 12:45 am Antworten mit ZitatNach oben

Vauvenal


Tief umhüllt in einer schwarzen Robe, die nur ein Teil seines Gesichts frei gab, und einen Stab in der Hand ging er auf sie zu. Nicht von hinten oder schleichend, nein er ging gerade Wegs zu ihr. Als er bis auf fünf Schritte an sie heran gekommen war, bemerkte sie ihn und sah zu Vauvenal auf. Ein Unbehagen mache sich in ihrem Gesicht breit, als sie die schwarze Gestallt sah. Langsam und zittrig legte sie noch zwei Pilze in ihren Korb und erhob sich dann.
Vauvenal stand nun vor ihr. Mit beiden Händen umklammerte er seinen Stab und holte aus.
Die Frau drehte sich um, ließ den Korb fallen und setzte zum Sprung an zu fliehen. Doch in diesem Augenblick, als sie gerade den Fuß aufsetzte, traf Vauvenals Stab sie im Nacken. Bewusstlos ging sie zu Boden. Vauvenal prüfte die Frau mit seinen Blicken. Dann nahm er einer ihre Hände und schleifte ihren Leib hinter sich her.
Nach einigen Minuten blieb Vauvenal stehen. Seine Augen richteten sich auf seine Hütte am Waldesrand. Da raschelte es Hinter ihm. Doch nach einem Eiligem Blick nach hinten, sprang lediglich ein Kaninchen aus einem Busch hervor. Stöhnend und Hastig nahm er wieder die Hände der Frau und zog sie weiter bis zu seiner Hütte. Es war sein Heim, seine Unterkunft, sein Laboratorium, sein Reich. Vauvenal hob die Frau auf den Tisch und breitete ihre Arme aus. Mit Lederriemen befestigte er ihren Kopf, ihre Beine als auch die Arme an den Tisch. Aus einem großen Eichenholz mit Schnitzereien versehenen Schrank holte er einige Gegenstände heraus. Ein schwarzes Buch, worin er seine Erkenntnisse der Anatomie festhielt. Ein paar verschiedene Messer und anderes Werkzeug welche er brauchte, um ein Lebewesen so auf zuschneiden, dass er keine wichtigen Organe zerstörte. Obendrein einige Gefäße mit Alkohol gefüllt, um die Organe welche er seinen Studienobjekten herausnahm aufzubewahren…

Vauvenal schmunzelte leicht als ihm das Skalpell aus der Hand glitt und sich in das noch leicht zuckende Herz versenkte, auch wenn er es nun nicht mehr für seine zwecke Nutzen konnte.
Jene Frau welche aufgebahrt vor ihm auf dem Tisch lag, hatte er kurz zuvor im Wald beim Pilze sammeln beobachtet. Etwas abseits seiner Hütte wusste Vauvenal, dass sie eine leichte Beute für ihn werden wird. Hier im Walde, so weit abgelegen von der Stadt konnte er sein böses Unwesen treiben, ohne dass Aufmerksamkeit erzeugt wird.

Seine Haut scheint fast weiß zu sein, was daran liegt das er seid er denke kann das Sonnenlicht versucht zu meiden, dafür gibt es keinen bestimmten Grund außer das ihn das Sonnenlicht blendet da er sehr empfindliche Augen hat, seine Augen sind grün jedoch Blutrot unterlaufen, seine haut ist sehr trocken und spröde an manchen stellen ist sie schon auf geplatzt, seine Statur ist eher schmächtig und lässt nicht auf sehr viel kraft schließen. So gut wie immer trägt er eine schwarze Robe so dunkel wie möglich, er mag keine Helligkeit auch nicht an den Sachen die erträgt, die Kapuze der Robe tief ins Gesicht gezogen damit kein licht an sein Gesicht kommt, seine haut würde nach nur kurzer zeit im Sonnenlicht beginnen zu verbrennen und noch weiter auf platzen. Seine Finger sind sehr knochig und dünn.

Sein verhalten geht der Stille entgegen. Vauvenal mag keine lauten Geräusche oder der gleichen. Redet auch nicht gerne, und scheut große Menschenansammlungen. Er sei der Meinung, dass es ihm nichts bringt, sich mit Lebenden zu unterhalten. Vauvenal versucht dem Sonnenlicht so gut es geht zu weichen. Nimmt kaum Nahrung zu sich, und schläft nicht viel. Deshalb unterliefen seine Augen bereits Blutrot. Sein verhalten gegen über jegliche Lebewesen ist gleich. Ihm ist es egal ob ein Mensch, oder ein Ork vor ihm steht. Am Ende ist es für ihn eh alles gleich, Sein verhalten richtet sich auch noch seinen bestreben nach dem Ewigenleben, er lebt dafür, das Geheimnis zu lüften. Jedoch spricht er darüber kein einziges Wort mit anderen.
Er verhält sich ruhig und zurück gezogen. Bleibt so gut wie in jeder Situation ruhig, und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Reizen lässt er sich auch nicht… sollte es doch mal soweit kommen das ihn jemand so reizt, dass er abdreht wird es für alle beteiligten Gefährlich. Weil er mit all seiner Macht versuchen wird, diese Person zu töten.

An seine Kindheit kann sich Vauvenal selbst nicht mehr erinnern. Er wuchs nicht bei seinen Eltern auf. Er wuchs bei einer kleinen Gruppe von Magiern auf, die das gleiche Ziel wie Vauvenal anstrebten. Seine richtigen Eltern lernte er nie kennen.
Unter den Magiern lernte Vauvenal das wichtigste was er Wissen musste über die Nekromantie und die Anatomie. Äußerst Brutal wurde ihm all dies dort verdeutlicht und eingetrichtert.
Bis zu seinem 26. Winter hatte er dort gelebt dann war er an einem Punkt angelangt, an dem er bei der kleine Gruppe nichts mehr Lernen konnte. Aber es strebte ihm nach mehr, mehr Wissen und sein Ziel zu erreichen. Ihm kam der Verdacht, das er es hier niemals finden würde… so packte er seine Sachen und machte sich auf den Weg. Ungewiss wohin seine Reise führen wird.

Ein Jahr lang war er nun schon unterwegs, Dabei durchquerte er viele Länder zu Fuß. Eines Nachts vernahm er in einem Traum das Abbild einer riesigen Insel. Ein Blühendes Land mit einer großen Zukunft.
Er deutete seinen Traum als Vorahnung, eine Weisung, ein Ohmen, dass er sein Ziel nur auf den Motoi Inseln erreichen konnte.

In berauschender Hoffnung, dass Vauvenal hier dem Geheimnis des ewigen Lebens vielleicht ein gutes Stück näher kommen könnte machte er sich auf die Lange Reise. Shocked

_________________
Chars:

Vauvenal - Nekromann

Ich mag das hier nur einer von meinen 2 chars aufgelistet is, das macht die ganze Sache viel mysteriöser Very Happy
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